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Advent in Coronazeiten hier. Alles ist dicht: die Patienten werden in den Krankenhäusern mit Verweis auf «Corona» wegeschickt, Kindergärten und Schulen im Lockdownmodus, Türen zu, Fenster dicht! Heimlich sperrt man sich weg bei Verdacht auf Corona. Die Angst vor der Stigmatisierung oder Dämonisierung ist hier auf hohem Level. Verschwörungstheorien haben Hochkonjunktur.


ADVENT! Wir fragen uns, wie wir die Menschen für anderes öffnen können, für eine grössere Erwartung als «nichts mehr» zu erwarten. Wie können wir sie erreichen – ohne viel Nähe, mit den Schutzmassnahmen als «Grenze».

Wir fangen in unserem Garten an. Pater Axel und ich nehmen einen alten, grossen Bretterrahmen und basteln ein Adventsfenster. Wir pappen sozusagen an unsere Hauswand einen adventlichen Blickfang. Und wer vorbeigeht, sieht zumindest etwas anderes und bleibt vielleicht stehen und fragt sich, was denn da bei den Schwestern los ist…Oder er findet es schön oder auch hässlich…vielleicht öffnet so mancher die Augen und sieht die Veränderung.

01 dezember 2020

 

 

 

 

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    Leises Wehen Liebe Freunde daheim Grüss Gott vor Pfingsten. Es ist noch Früh, wenn ich heute schreibe. Unser Pfingstfeuer-Strauch, wie weiter lesen
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